Peer Steinbrück - Er kann es nicht (lassen)
Dr. Alexander von Paleske ---- 28.2. 2013 ----
Peer Steinbrück redet wie „Hein von der Werft“, aber er ist kein Werftarbeiter, war auch nie einer, kommt auch nicht aus einem Arbeiterhaushalt, und wenn „Hein von der Werft“ nach Hause kommt, dann darf er von einem Kanzlerkandidaten der SPD wohl mehr erwarten, als Sprüche, die in der Frühstückspause auf der Werft gekloppt werden.
Populismus der billigsten Sorte
.Was als vermeintlich klare und richtige Stellungnahme zum Wahlausgang in Italien von seinen Parteifreunden jetzt so hochgejubelt wird – wohl mehr aus Verzweiflung denn aus Einsicht - ist nichts als Populismus der billigsten Sorte.

Peer Steinbrück .....oder Peerlusconi?
Screenshot: Dr. v. Paleske
Steinbrück hätte ja im Wahlkampf die Mitte-Links Koalition Italiens unterstützen, und dabei auch Berlusconi angreifen können:
-dessen Mafia Kontakte, über die wir hier berichtet haben
-dessen permanente Verhöhnung des Rechtsstaats
-dessen Medienterror
-seine leeren Versprechungen
-sein wiederholtes Lob für den faschistischen Diktator Benito Mussolini
-Und vielleicht - aber nur nebenbei - noch seine amourösen Eskapaden.
Nicht als Clown, sondern als eine reale Gefahr für die Demokratie in Italien hätte er ihn darstellen können und müssen. All das hat er jedoch nicht gemacht.
Nach der Wahl sich hinzustellen, und dann mit primitiv-populistischen Sprüchen indirekt auch noch die Wähler zu beleidigen, die – leider – Berlusconi gewählt haben, ist einfach miserabel.
Mit der Bezeichnung „Clown“ verharmlost Steinbrück den Mafiafreund und Totengräber des Rechtsstaats, Silvio Berlusconi, auch noch, und beleidigt nebenbei die professionellen Clowns.
Geheimtreffen und Populismus
Während Peer Bilderberg-Steinbrück gerade ein Geheimtreffen mit den Bossen der im DAX gelisteten Unternehmen hinter sich gebracht, und denen vermutlich versichert hat, wie sehr er auf ihrer Seite steht, will er offenbar weiterhin durch populistischen Quark der Masse der Bevölkerung vorgaukeln, dass er ein Mann aus dem Volk ist, dessen Sprache spricht und dessen Interessen er vorgeblich vertritt.
Der billige Versuch, nach seiner Fettnäpfchen-Tour zu punkten.
Nein, der Steinbrück kann es nicht, und er kann es nicht lassen, dämliche Sprüche loszulassen:
- Pirat Störtebeker müsse nach Zypern, um dort bei den Banken aufzuräumen
- Die deutsche Kavallerie müsse in die Schweiz geschickt werden.
Aber wenigstens hat der Bundestag heute mit den Stimmen auch der SPD und der Grünen die Bundeswehr schon mal nach Mali geschickt.
Berlusconi, die Mafia und ein Gerichtsurteil
Mehr zu Peer Bilderberg-Steinbrücks Eskapaden
Peer Bilderberg-Steinbrück: In der allergrössten Umfrage-Not, ist selbst ein Klamauk-Raab für mich gut
Peer Bilderberg-Steinbrück: Medienhatz muss sofort aufhören
Peer Bilderberg-Steinbrück: Super Echo auf meine Vorstellungsshow
Peer Bilderberg-Steinbrück: Ich bin politisch groggy, aber ich mache trotzdem weiter
Granate-Renate Künast an Bilderberg-Steinbrück: „Tritt ab, Peer, Du hast fertig“
Peer Bilderberg-Steinbrück: Warum sollte ich spenden, wenn die Banken auch abkassieren?
Peer Bilderberg-Steinbrück: Habe gut verdient – na und?
Jürgen Flaschenpfand–Trittin an Bilderberg-Kollegen Peer Steinbrück: Nicht Knecht des Kapitals, sondern dessen Weihnachtsmann
Peer Steinbrück: Ich kann es, ich werde Bundeskanzler
Peer Bilderberg-Steinbrück: Ich antworte Thilo Sarrazin
Bravo Helmut Schmidt: Ein Bilderberger namens Peer muss Deutscher Kanzler werden
SPD-Ulla Schmidt schreibt an SPD-Hoffnungsträger Peer Steinbrück
Danke Giovanni di Lorenzo von der ZEIT für die Guttenberg-Raushole
Peer Steinbrück redet wie „Hein von der Werft“, aber er ist kein Werftarbeiter, war auch nie einer, kommt auch nicht aus einem Arbeiterhaushalt, und wenn „Hein von der Werft“ nach Hause kommt, dann darf er von einem Kanzlerkandidaten der SPD wohl mehr erwarten, als Sprüche, die in der Frühstückspause auf der Werft gekloppt werden.
Populismus der billigsten Sorte
.Was als vermeintlich klare und richtige Stellungnahme zum Wahlausgang in Italien von seinen Parteifreunden jetzt so hochgejubelt wird – wohl mehr aus Verzweiflung denn aus Einsicht - ist nichts als Populismus der billigsten Sorte.

Peer Steinbrück .....oder Peerlusconi?
Screenshot: Dr. v. Paleske
Steinbrück hätte ja im Wahlkampf die Mitte-Links Koalition Italiens unterstützen, und dabei auch Berlusconi angreifen können:
-dessen Mafia Kontakte, über die wir hier berichtet haben
-dessen permanente Verhöhnung des Rechtsstaats
-dessen Medienterror
-seine leeren Versprechungen
-sein wiederholtes Lob für den faschistischen Diktator Benito Mussolini
-Und vielleicht - aber nur nebenbei - noch seine amourösen Eskapaden.
Nicht als Clown, sondern als eine reale Gefahr für die Demokratie in Italien hätte er ihn darstellen können und müssen. All das hat er jedoch nicht gemacht.
Nach der Wahl sich hinzustellen, und dann mit primitiv-populistischen Sprüchen indirekt auch noch die Wähler zu beleidigen, die – leider – Berlusconi gewählt haben, ist einfach miserabel.
Mit der Bezeichnung „Clown“ verharmlost Steinbrück den Mafiafreund und Totengräber des Rechtsstaats, Silvio Berlusconi, auch noch, und beleidigt nebenbei die professionellen Clowns.
Geheimtreffen und Populismus
Während Peer Bilderberg-Steinbrück gerade ein Geheimtreffen mit den Bossen der im DAX gelisteten Unternehmen hinter sich gebracht, und denen vermutlich versichert hat, wie sehr er auf ihrer Seite steht, will er offenbar weiterhin durch populistischen Quark der Masse der Bevölkerung vorgaukeln, dass er ein Mann aus dem Volk ist, dessen Sprache spricht und dessen Interessen er vorgeblich vertritt.
Der billige Versuch, nach seiner Fettnäpfchen-Tour zu punkten.
Nein, der Steinbrück kann es nicht, und er kann es nicht lassen, dämliche Sprüche loszulassen:
- Pirat Störtebeker müsse nach Zypern, um dort bei den Banken aufzuräumen
- Die deutsche Kavallerie müsse in die Schweiz geschickt werden.
Aber wenigstens hat der Bundestag heute mit den Stimmen auch der SPD und der Grünen die Bundeswehr schon mal nach Mali geschickt.

Mehr zu Peer Bilderberg-Steinbrücks Eskapaden













onlinedienst - 28. Feb, 21:01 Article 7521x read
Geht noch schlimmer