Ukrainischer Schoko-Klepto-Oligarch und Präsident schreibt an BK Angela Merkel: Mehr Geld, mehr Waffen
Dr. Alexander von Paleske ---- 31.1. 2015 --- Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox
Petro Poroschenko
Schoko-Klepto-Oligarch
Präsident der Ukraine
Maidan1
Kiew
Ukraine
An
Angela Merkel
Bundeskanzlerin der
Bundesrepublik Deutschland
Im Regierungsviertel 1
Berlin
Deutschland
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
liebe Angela,
In der EU muss jetzt bezüglich unseres heissgeliebten Vaterlandes Ukraine eine andere, wesentlich härtere Gangart eingeschlagen werden.
Die bisher verhängten Sanktionen haben sich als völlig stumpfe Waffe gegen den russischen Aggressiv-Bären Wladimir erwiesen. Sie müssen drastisch verschärft werden.
Tausende von russischen Soldaten haben unsere Ostgrenze überschritten, bestens ausgerüstet und setzen unseren vaterländischen Truppen und Milizverbänden erheblich zu.
Ich schlage daher folgende Massnahmen vor, die schnellstens umgesetzt werden müssen:
1. Aufrüstung
Massive Aufrüstung unserer desolaten ukrainischen Armee.
100.000 Reservisten werden in den nächsten Tagen an die Front geworfen.
Allerdings gibt es unter denen eine ganze Reihe von vaterlandslosen Gesellen, die keine Lust haben, für unser geliebtes Oligarchenreich den Kopf hinzuhalten gemäss dem alten lateinischen Spruch:
Süss und ehrenhaft ist es für das Vaterland (Oligarchenreich) zu sterben (Dulce et decorum est pro patria mori).
Diese Feiglinge versuchen stattdessen sich ins westliche Ausland abzusetzen. Um dieser Absetzbewegung einen Riegel vorzuschieben werden wir die Pässe und Personalausweise dieses Personenkreises einziehen und sie stattdessen mit Truppendienstausweisen ausstatten.
Sollten es diese Deserteure es gleichwohl schaffen, die Ukraine zu verlassen, dann bitte ich nach deren Aufgreifen sie sofort zu uns zurückzuschicken. Wir werden sie dann vor Militärgerichte stellen und anschliessend in Strafbataillone versetzen, wo sie nur eine geringe Überlebenschance haben.
2. Mehr Waffen und Geld
Zur Aufrüstung unserer Armee für brauchen wir in erster Linie modernste Panzerabwehr-Raketen. Dazu Streubomben, die eine grösstmögliche Anzahl von feindlichen Kämpfern töten. Dass diese Waffen geächtet sind lässt uns völlig kalt, auch dass Zivilisten dabei getötet werden. „Wo gehobelt wird, da fallen Späne“.
Für die Aufrüstung der Armee haben wir bereits umgerechnet 4,7 Milliarden Euro im Etat für 2015 vorgesehen, wie mein (kriegstreibender) Premier Jazenjuk am 21. 1. 2015 erklärte.
Zwar sind wir bankrott, und die im Frühjahr 2014 vom IWF und der EU gewährten Kredite in Höhe von 21 Milliarden Euro sind längst für Aufrüstung - und natürlich auch zur Füllung der tiefen Taschen von uns Oligarchen - aufgebraucht.
Ich habe aber bereits auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos vor zwei Wochen IWF-Chefin Lagarde klargemacht, dass wir sofort weitere 16 Milliarden Euro benötigen, um die nächsten Monate über die Runden zu kommen.
3. Stellvertreterkrieg
Wir kämpfen stellvertretend auch für die Freiheit in Europa. Der grüne Bundestags-Abgeordnete Manuel Sarrazin hat sicherlich nicht nur für seine Partei gesprochen, als er in einem Interview mit der ZEIT im September 2014 feststellte:
„Die Ukraine hat auch für uns gekämpft“.
4. Auch für den Erhalt Europas
Mehr noch: Wir kämpfen für den Erhalt Europas, denn jetzt glauben diese Griechen - dank der Rückendeckung aus Moskau - der EU den Stinkefinger zeigen zu können.
Auch in Spanien wollen heute Hunderttausende gegen die von der EU diktierte Sparpolitik, eine ausserordentlich notwendige (bittere Medizin), demonstrieren.

Demonstration in Madrid heute (31.1. 2015)
Eine gefährliche Lage, die wir am ehesten meistern können, wenn wir dem russischen Bären massiv die Flügel stutzen, äh ich meine die Tatzen amputieren.
Lassen Sie sich auch bitte nicht von dem Gequassele des Greisen-Trios Schmidt / Genscher/ Gorbatschow beeindrucken.
Letzterer warnte gestern gegenüber der Nachrichtenagentur Interfax vor einem neuen Kalten Krieg, der jederzeit in einen heissen übergehen könne. Dabei liess er sich zu folgendem Blödsinn hinreissen:
„Alles dreht sich nur um Sanktionen Amerikas und der Europäischen Union gegen Russland, haben sie völlig denn Kopf verloren?“.
Nein Angela, Du hast einen absolut klaren Kopf behalten. Danke.
Ich rechne – wie bisher – mit Deiner politischen und grosszügigen finanziellen Unterstützung.
Mit herzlichen Grüssen
Dein Petro
Petro Poroschenko
Präsident und Klepto-Oligarch
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Petro Poroschenko
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Präsident der Ukraine
Maidan1
Kiew
Ukraine
An
Angela Merkel
Bundeskanzlerin der
Bundesrepublik Deutschland
Im Regierungsviertel 1
Berlin
Deutschland
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
liebe Angela,
In der EU muss jetzt bezüglich unseres heissgeliebten Vaterlandes Ukraine eine andere, wesentlich härtere Gangart eingeschlagen werden.
Die bisher verhängten Sanktionen haben sich als völlig stumpfe Waffe gegen den russischen Aggressiv-Bären Wladimir erwiesen. Sie müssen drastisch verschärft werden.
Tausende von russischen Soldaten haben unsere Ostgrenze überschritten, bestens ausgerüstet und setzen unseren vaterländischen Truppen und Milizverbänden erheblich zu.
Ich schlage daher folgende Massnahmen vor, die schnellstens umgesetzt werden müssen:
1. Aufrüstung
Massive Aufrüstung unserer desolaten ukrainischen Armee.
100.000 Reservisten werden in den nächsten Tagen an die Front geworfen.
Allerdings gibt es unter denen eine ganze Reihe von vaterlandslosen Gesellen, die keine Lust haben, für unser geliebtes Oligarchenreich den Kopf hinzuhalten gemäss dem alten lateinischen Spruch:
Süss und ehrenhaft ist es für das Vaterland (Oligarchenreich) zu sterben (Dulce et decorum est pro patria mori).
Diese Feiglinge versuchen stattdessen sich ins westliche Ausland abzusetzen. Um dieser Absetzbewegung einen Riegel vorzuschieben werden wir die Pässe und Personalausweise dieses Personenkreises einziehen und sie stattdessen mit Truppendienstausweisen ausstatten.
Sollten es diese Deserteure es gleichwohl schaffen, die Ukraine zu verlassen, dann bitte ich nach deren Aufgreifen sie sofort zu uns zurückzuschicken. Wir werden sie dann vor Militärgerichte stellen und anschliessend in Strafbataillone versetzen, wo sie nur eine geringe Überlebenschance haben.
2. Mehr Waffen und Geld
Zur Aufrüstung unserer Armee für brauchen wir in erster Linie modernste Panzerabwehr-Raketen. Dazu Streubomben, die eine grösstmögliche Anzahl von feindlichen Kämpfern töten. Dass diese Waffen geächtet sind lässt uns völlig kalt, auch dass Zivilisten dabei getötet werden. „Wo gehobelt wird, da fallen Späne“.
Für die Aufrüstung der Armee haben wir bereits umgerechnet 4,7 Milliarden Euro im Etat für 2015 vorgesehen, wie mein (kriegstreibender) Premier Jazenjuk am 21. 1. 2015 erklärte.
Zwar sind wir bankrott, und die im Frühjahr 2014 vom IWF und der EU gewährten Kredite in Höhe von 21 Milliarden Euro sind längst für Aufrüstung - und natürlich auch zur Füllung der tiefen Taschen von uns Oligarchen - aufgebraucht.
Ich habe aber bereits auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos vor zwei Wochen IWF-Chefin Lagarde klargemacht, dass wir sofort weitere 16 Milliarden Euro benötigen, um die nächsten Monate über die Runden zu kommen.
3. Stellvertreterkrieg
Wir kämpfen stellvertretend auch für die Freiheit in Europa. Der grüne Bundestags-Abgeordnete Manuel Sarrazin hat sicherlich nicht nur für seine Partei gesprochen, als er in einem Interview mit der ZEIT im September 2014 feststellte:
„Die Ukraine hat auch für uns gekämpft“.
4. Auch für den Erhalt Europas
Mehr noch: Wir kämpfen für den Erhalt Europas, denn jetzt glauben diese Griechen - dank der Rückendeckung aus Moskau - der EU den Stinkefinger zeigen zu können.
Auch in Spanien wollen heute Hunderttausende gegen die von der EU diktierte Sparpolitik, eine ausserordentlich notwendige (bittere Medizin), demonstrieren.

Demonstration in Madrid heute (31.1. 2015)
Eine gefährliche Lage, die wir am ehesten meistern können, wenn wir dem russischen Bären massiv die Flügel stutzen, äh ich meine die Tatzen amputieren.
Lassen Sie sich auch bitte nicht von dem Gequassele des Greisen-Trios Schmidt / Genscher/ Gorbatschow beeindrucken.
Letzterer warnte gestern gegenüber der Nachrichtenagentur Interfax vor einem neuen Kalten Krieg, der jederzeit in einen heissen übergehen könne. Dabei liess er sich zu folgendem Blödsinn hinreissen:
„Alles dreht sich nur um Sanktionen Amerikas und der Europäischen Union gegen Russland, haben sie völlig denn Kopf verloren?“.
Nein Angela, Du hast einen absolut klaren Kopf behalten. Danke.
Ich rechne – wie bisher – mit Deiner politischen und grosszügigen finanziellen Unterstützung.
Mit herzlichen Grüssen
Dein Petro
Petro Poroschenko
Präsident und Klepto-Oligarch
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onlinedienst - 31. Jan, 11:10 Article 3141x read